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08.February 2010, 04:17
Beitrag
#1
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Hallo Leute,
planen gerade ein einfaches Haus nur mit Erdgeschoss, quadratisch, praktisch gut mit einfachem Satteldach. Das Haus wird keine Tuermchen, Vorspruenge und dergleichen bekommen. Auf dem Erdgeschossmauerwerk sollen komplett Ueberzuege sein auf denen die Dachbinder stehen sollen. Jetzt bin ich erst mal wie in Deutschland von Dachbindern im Abstand von 80 cm ausgegangen. Nun bin ich mir gar nicht mehr so sicher, das das richtig war. Vielmehr denke ich, dass wir viel weniger Dachbinder brauchen und den Abstand viel groesser waehlen koennen. Der Grund ist, dass das philippinische Dachgebaelk ja fast gar nichts halten muss, sondern nur ein paar Dachlatten und die duennen Metal-Dachdeckungsplatten. So was denkt ihr wie gross sollte der Abstand der einzelnen Dachbinder sein? Das Haus wird 12 Meter lang und die Binder spannen ueber eine Breite von 10 Metern, liegen aber bei etwa 1/3 und 2/3 auf einem Ueberzug bzw. einer Mauer auf. Danke fuer viele Antworten |
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08.February 2010, 14:18
Beitrag
#2
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Vielmehr denke ich, dass wir viel weniger Dachbinder brauchen und den Abstand viel groesser waehlen koennen. Der Grund ist, dass das philippinische Dachgebaelk ja fast gar nichts halten muss, sondern nur ein paar Dachlatten und die duennen Metal-Dachdeckungsplatten. So was denkt ihr wie gross sollte der Abstand der einzelnen Dachbinder sein? Das Haus wird 12 Meter lang und die Binder spannen ueber eine Breite von 10 Metern, liegen aber bei etwa 1/3 und 2/3 auf einem Ueberzug bzw. einer Mauer auf. Danke fuer viele Antworten Die paar Dachlatten und das Blech sind kein Vergleich zu deutschen Dachziegeln, weder vom Gewicht noch von der Qualität her. Also, wenn ich das richtig verstehe, ist die maximale ungestützte Länge 3,33 Meter? Das wäre aber sehr wenig. Oder mal zwei? Ich sage Dir mal das Low-End, wie es bei mir 2004 gemacht wurde: Der Abstand zwischen den Dachbindern beträgt in etwa 3-4 Meter, Holzgrösse ist nur 5x2 Inches. Länge von Dachrinne bis First etwa 6 Meter, 5 Meter ungestützt. Dachlatten alle 2 Feet. Und, man muss sagen, es hält bis heute einwandfrei, trotz mehrfacher Dachbegehungen. Überraschenderweise ist das Holz nicht mal (trotz fehlender/mangelhafter Imprägnierung) von Termiten befallen. Ich würde allerdings die Abstände ein wenig verkürzen. Vielleicht alle 2 Meter einen Balken und 6x2 Inches nehmen, wenn es ganz gut sein soll 8x2. Unsereins kann da eh nicht raufgehen, gibt sofort Beulen im dünnen Blech. Die Dachlatten dann 3x2 Inches, das reicht vollkommen aus. Für sehr wichtig halte ich aber eine angemessene Befestigung des Daches auf dem Ringanker, vor allem in Taifungebieten. Ich habe das mit Flacheisen (Breite 2 Inch) gelöst, die ich gebogen und in den Ringanker einbetonieren lassen habe, durch den Binder kommt dann eine Schraube durch. Je schwerer das Dach, desto schlechter ist es bei Erdbeben, darf man auch nicht vergessen. Noch ein Tipp: Ich nehme Balcata-Holz (Bisher ist es mir nicht gelungen, die korrekte Schreibweise in Erfahrung zu bringen, für Hinweise bin ich dankbar!). Es ist billig und sehr leicht, Termiten gehen auch nicht rein. Leider ist die Oberfläche nicht glattzubekommen, daher eignet es sich nur für nicht sichtbare Dinge wie Dachstuhl, Deckenabhängungen etc. |
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08.February 2010, 15:11
Beitrag
#3
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Speedy vielen Dank fuer diese umfassende Antwort, das hilft mir schon mal sehr viel weiter. Der Abstand bei Deinem Haus ist genau das was ich auch auf einem Foto gesehen habe und deshalb dachte ich, dass es nicht so nah sein muss, ich denke 1.5 bis 2m sollten aber dicke ausreichen. Die Holzgroessen helfen mir viel weiter, wobei ich allerdings denke, dass 6 inch schon schwierig wird zu finden, da das schon 15 cm sind. Aber 5 x 2 sollten als Binder Groesse eigentlich ausreichen, gerade bei einem Abstand von 1.5 bis 2 m. Die Binder sollen eigentlich mit Rundeisen befestigt werden, die in die Ringanker und Ueberzuege mit reinbetoniert werden und dann umgebogen werden um die Binder.
Vielen Dank |
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08.February 2010, 18:11
Beitrag
#4
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Die Holzgroessen helfen mir viel weiter, wobei ich allerdings denke, dass 6 inch schon schwierig wird zu finden, da das schon 15 cm sind. Aber 5 x 2 sollten als Binder Groesse eigentlich ausreichen, gerade bei einem Abstand von 1.5 bis 2 m. Die Binder sollen eigentlich mit Rundeisen befestigt werden, die in die Ringanker und Ueberzuege mit reinbetoniert werden und dann umgebogen werden um die Binder. Aber nicht doch! Du kannst beim "Lumber" bestellen, was Du brauchst! Musst Du in der Regel sowieso wenn es ein bestimmtes Holz sein soll, über 2x2 hinausgeht und gar noch eine Länge über 8ft. gewünscht ist! 6x2 beispielsweise ist ein ganz gängiges Maß hier, gar kein Problem. So wie Du die Befestigung darstellst, wird es hier üblicherweise auch gemacht. Wenn Dir das ausreicht, umso besser. |
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12.February 2010, 03:50
Beitrag
#5
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so habe nun endlich einen Architekten gefunden, wenn er auch nicht ganz billig ist, allerdings ist er sehr erfahren, mal sehen wie es wird. Er hat auch gleich einige Vorschlaege gemacht, die mir aber nicht alle gefallen. Einer zumindestens ist ganz ok. Und zwar hat er meinen Binderabstand als "amerikanisch" abgetan und gemeint der philippinische Standard laege bei 2.40 m. Da sage ich doch nicht nein, zumal ich auch noch Geld spare.
Denn bei 2.40 m Binderabstand benoetige ich genau 6 Binder, incl. 2 Giebelbinder, nun kann ja jeder selber ausrechnen wie lang unser Haueschen werden wird. Gemelina Holzpreise haben wir auch angefragt: inch x inch x feet 2x2x8 Php65 2x2x10 Php82 2x2x12 Php100 2x3x8 Php100 2x3x10 Php125 2x3x12 Php150 2x6x8 Php200 2x6x10 Php250 2x6x12 Php300 for walling 1x6x8 Php104 1x6x10 Php130 1x6x12 Php156 Und fuer die Mathefreaks unter Euch, wer kann mir nun sagen wie teuer das Holz fuer einen Binder werden wird, wenn man die oben angegebenen Holzpreise zu Grunde legt und davon ausgeht 2x6 inch Holz zu nehmen. Der Binder wird einen Untergurt von 10.60 m haben (der kann natuerlich auch aus mehreren Teilen bestehen), dann zwei Obergurte je zu 6.70 m. Einen Hauptstiel zu 2 m. Je zwei Stiele auf jeder Seite und noch je zwei Streben auf jeder Seite. Hier das Bindersystem, welches wir nehmen wollen, nur dass die Obergurte ueberstehen.
roof_truss.gif ( 9.19kB )
Anzahl der Downloads: 16 Dieser Beitrag wurde zuletzt von yannic bearbeitet, Zeitpunkt: 12.February 2010, 03:53 . |
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12.February 2010, 12:27
Beitrag
#6
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keiner nen Preis fuer den Dachbinder? Der Holzhaendler hat gleich abgewunken, er koennte das nicht ausrechnen...
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12.February 2010, 17:35
Beitrag
#7
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Und zwar hat er meinen Binderabstand als "amerikanisch" abgetan und gemeint der philippinische Standard laege bei 2.40 m. Da sage ich doch nicht nein, zumal ich auch noch Geld spare. Hm. Klingt aber irgendwie nicht nach "tollem Architekten", wenn er das so gesagt hat. Ich hätte da eher eine Antwort erwartet wie: "Wir brauchen das hier nicht so zu machen, weil ...". Wäre mir irgendwie sympathischer gewesen. Wir nehmen hier keinen Architekten mehr. Für die Erweiterung hat der lokale City Engineer mir alle Pläne nach meinen Entwürfen gemacht. Hat sie auch gleich eingereicht, sich um den Elektrik-Inspekteur gekümmert usw. Hat super geklappt. Kostenpunkt: 5.000 PHP, plus die Gebühren auf dem Amt. Zitat Denn bei 2.40 m Binderabstand benoetige ich genau 6 Binder, incl. 2 Giebelbinder, nun kann ja jeder selber ausrechnen wie lang unser Haueschen werden wird. Ich würde auch nicht mehr machen. Zitat Gemelina Holzpreise haben wir auch angefragt: Gemelina würde ich nicht nehmen. Ist wohl eine Leibspeise der Termiten und kein gutes Holz, wurde mir jedenfalls so von einem (deutschen Expat) Schreiner gesagt. Mahogani wäre wohl gut, aber auch teuer, und meist ist es nicht alt genug. Ich persönlich nehme nur noch Balcata (Schreibweise?). Ist nicht nur günstig, sondern auch leicht. Und Termiten hassen es. Bei uns ist das folgendermaßen: Die Grössen bis 2x2 und 8 ft. bekommt man als "Pack"- 1x2x8 sind 10 Stück und 2x2x8 sind 5 Stück drin. Packpreis Balcata um 130 PHP, Gemelina etwa 150 ... Der Rest wird in einem Volumenmaß (board foot) gemessen und ausgepreist. Ich übersetze die Erklärung aus dem Link gerade mal, das ist sicher auch für Andere nützlich: 1 board foot (wird hier ähnlich ausgesprochen wie "Pullfeet" Wenn man einen Preis per "board foot" genannt bekommt, errechnet man die für eine bestimmte Holzgrösse benötigten board feet wie folgt: board feet = Höhe (inches) x Breite (inches) x Länge (feet) geteilt durch 12. Ein Kantholz 2"x2"x10' hat also beispielsweise 2x2x10 / 12 = 3,33 board feet. Dann das Ganze mit dem Preis pro board foot multiplizieren und man hat den Stückpreis. Yannic, ich würde mich da noch ein wenig umsehen und Preise bei den Lumbern vergleichen. Mir kommt das überschlägig zumindest bei den kleinen Hölzern sehr teuer vor. Wir haben für unsere letzte Holzbestellung (ca. 20 Stück 6x2x10 und 6x2x14 plus ca. 60 Stück 3x2x10, alles Balcata) knapp unter 10.000 bezahlt, inclusive Lieferung. Zitat Und fuer die Mathefreaks unter Euch, wer kann mir nun sagen wie teuer das Holz fuer einen Binder werden wird, wenn man die oben angegebenen Holzpreise zu Grunde legt und davon ausgeht 2x6 inch Holz zu nehmen. Heee, zu faul zum selbst rechnen? Sorry, ich auch ... Da wird Dir wohl nichts Anderes übrigbleiben, als Dir selbst die Mühe zu machen ... Ist auch wegen des Verschnitts und der Verbindungen (da geht eine Menge Holz drauf) nicht so einfach, man unterschätzt das leicht, wir mussten auch nachkaufen. Dabei fällt mir der ungefähre Preis wieder ein, den wir für 3x2x10 bezahlt haben, war 60 PHP ... |
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12.February 2010, 23:42
Beitrag
#8
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In E.Samar war es Offiziell verboten Edelhölzer zu verwenden,Offiziell!!!!!!!!!!!
Ich Habe dann mein Holz beim Polizei Chef gekauft,da gab es Keine Probleme Mein Dachstuhl und meine Türen sind aus Mahagoni Mfg Axel |
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13.February 2010, 01:22
Beitrag
#9
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Speedy, danke mal wieder fuer die ausfuehrliche Erklaerung mit dem Holz.
Ich hatte es natuerlich sofort ueberschlaeglich ausgerechnet, hat nur 3 min. gedauert, wollte es ja nur wissen, was ihr rausbekommt. Ich kam auf etwa 3.000 Pesos reines Holz, dazu kommen noch mal die Ueberlappungen, weil ich keine so langen Hoelzer bekomme, dann noch die Laschen also max. 4.000 Pesos mal 6 Binder macht max. 24.000 Pesos. Ist doch nicht so teuer. Was Gemelina anbelangt, das wurde mir schon als das bessere Holz genannt, habe es auch in einem anderen Bericht gelesen. Weiss ja nicht was sonst so noch verfuegbar ist. Es gibt da wohl noch ein schlechteres Holz. Mahogani ist viel zu teuer und als Edelholz eher was fuer Moebel oder Parkett. Ich denke mit einem vernuenftigen Anstrich gegen Termiten sollte das schon gehen mit dem Gemelina. |
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13.February 2010, 01:28
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#10
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habe gerade mal gegoogelt aber Dein Holz kann ich nicht finden. Fuer Gemelina steht sogar was in Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Gmelina_arborea Und da wird es als "Konstruktionsholz" bezeichnet. Allerdings ist es nur "weich bis maessig hart" deswegen wird es halt wohl auch von Termiten gern angenommen. |
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13.February 2010, 14:22
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#11
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Was Gemelina anbelangt, das wurde mir schon als das bessere Holz genannt, habe es auch in einem anderen Bericht gelesen. Weiss ja nicht was sonst so noch verfuegbar ist. Es gibt da wohl noch ein schlechteres Holz. Mahogani ist viel zu teuer und als Edelholz eher was fuer Moebel oder Parkett. Ich denke mit einem vernuenftigen Anstrich gegen Termiten sollte das schon gehen mit dem Gemelina. Keine Ahnung, hier ist Gemelina der "Standard" und Balcata ist schlechter, weil billiger. Du kannst es Dir selbst aussuchen, was für Holz Du nimmst - in mein Haus kommt mir kein Gemelina mehr rein. Ich hatte in der Garage drei Jahre lang das Dach offen (also ohne Innenverkleidung). Verbaut waren dort (k.A., warum) drei Holzarten: Gemelina, Balcata und Mahogani. Jetzt rate mal, wo die Termiten drin waren ... Der Dachstuhl in meinem Haus (2004) ist komplett Mahogani, war damals auch gar nicht so teuer. habe gerade mal gegoogelt aber Dein Holz kann ich nicht finden. Ich suche auch verzweifelt danach, leider bislang erfolglos. Bin weder Holz- noch Pflanzenexperte. Wahrscheinlich ist es falsch geschrieben (habe aber schon erfolglos verschiedenste Schreibweisen gesucht), und hier kennt keiner den lateinischen oder wenigstens den korrekten Namen. Nur Nägel reinschlagen, das können die. |
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13.February 2010, 16:44
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#12
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habs gefunden:
kopiere es mal hier rein, im Netz ist fast nichts dazu zu finden: Common Name : Moluccan sau Local name: Falcata, Falcataria, white albizia (and I think there is now the pink falcataria in Caraga) Scientific Name : A. falcataria (L.) Back or Paraserianthes falcataria (L.) Nielsen Family : Leguminosae Description: Moluccan sau attains a total ht of 24 to 30 m and a diameter of 80 cm. The bole is generally straighth and cylindrical with grayish-white and smooth bark. Its flower clusters are fragrant and creamy white with many threadlike spreading stamens. Pods are 10-13 cm long, green turning brown when ripe. Each pod contains 15-20 bean-shaped seeds The growth of falcataria is so fast. In good sites, the trees may attin a ht of 7 m in a little more than a year, 13-18m in three years, 21 m in 4 years and 30 m in 9-10 years. Its yield varies from 25 to 50 cu.m/ha.yr in fairly good sites. In an 8-12 year rotation, a mean annual increment of 25-30 cu.m./ha may be attained. Uses: commonly used as shade tree for cocoa, coffee, banana and tree plantations Used for pulp and paper manufacture; The bark is good source of tannin and water soluble gum. It is also used for veneer and plywood manufacturing. It;s leaves are good source of protein which can be used to improve soil fertility. It can fix nitrogen. Site : The soil must be well drained, moist and slightly alkaline. Deep soil with good fertility is preferable. However, it can tolerate acidic soils to as low as pH 4.5. It will not grow in pure sand or dry sandy soil. Roots bear abundant nodules making it a good conditioner and green manure for plants. It grows in areas below 1000 m asl but thrives up to 1500 m asl. It grows vigorously in areas with rainfall of 4500 mm/yr with no distinct dry season. Grows well t temperatures ranging from 22 degrees C to 29 degrees C. Nursery Practices: Sowing may be done in drills in seedflat or in seedbed. If the seedlings are to be potted, the seeds can be sown in seedflats at close spacing. The drills may be spaced 5 cm apart and the seeds spaced 1 cm or closer along the drills. This close spacing is allowed since seedlings will be removed and potted before overcrowding occurs. If the seedlings are to be planted in the field in barefoot or stumped condition and if the seedlings will not be transferred to transplant beds, the seeds may be sown on a seedbed at a spacing much farther apart. The drills can be 30.4 cm (12 inches) apart. If underground pruning is intended. The drills may be spaced 45.7 cm (18 inches) apart. This will allow sufficient space for the spade, bolo or other tools for underground root pruning. The seed must be sown not deeper than 2 cm but also not too shallow. The preferred depth is 1 cm below the soil surface. Watering shouild be done more frequently (one in the morning and in the afternoon). Decayed organic matter may be added to the soil only after the seedlings have grown beyond 5 cm when they are no longer susceptible to damping off disease. Plantation establishment: The planting site should be completely open because Albizia falcataria is intolerant to shade. Vegetation in the plantation area must be removed completely. The seedling must be set in the plantation area at a spacing most advantageous to the plants in terms of more survival. Das hoert sich meiner Meinung nach nicht so vielversprechend an, wird zur Papierherstellung und zur Herstellund von Plywood benutzt, es steht nicht drin, dass es als Konstruktionsholz oder Zimmermannsarbeiten verwendet wird. Habe aber noch ein anderes Holz gefunden, dass Tanghile oder Tangile heisst und das ist meist das, was hier auf den Philippinen als Mahogany bezeichnet wird. Es ist eigentlich kein richtiges Mahogani. LAUAN: The wood of trees of several genera of the Philippines, Malaya, and Sarawak, known in the American market as Philippine mahogany. The woods resemble mahogany in general appearance, weight, and strength but the shrinkage and swelling with changes in moisture are greater than in the true mahoganies. The lauan woods are used for furniture and cabinet woods, paneling, and for boatbuilding. The lauans belong chiefly to the genus Shorea, and the various species have local or common names. The so-called dark-red Philippine mahogany is tangile, S. polysperma, and red lanan, S. negrosensis. Tangile is also called Bataan mahogany, and has the closest resemblance to true mahogany of all the species. The thick sapwood is light red, and the heartwood dark brownish red. It has greater tendency to warp than mahogany. Red lauan has larger pores, but is favored for boat construction because of the large sizes available. Tiaong, from the S. teysmanniana, resembles tangile but is lighter and softer. Almon, from the tree S. eximia, is harder and stronger than red lauan or tangile, but is coarser in texture and less lustrous. White lauan is from a different genus of the same family and is Pentacme contorta. It has about the same mechanical properties as tangile, but is gray with a pinkish tint. Mindanao lanan, P. mindanensis, is quite similar but is lighter and softer. Mayapis, from the tree Shorea palos, is coarser in texture than tangile and is subject to warping and checking like red lauan. It is intermediate in color, and the light-colored wood is markered as white lauan, while the dark wood is sold as red lanan. Yellow lanan is from the trees kalunti, S. kalunti, manggasinoro, S. philipensis, and malaanonang, S. Polita. Yellow lauan is yellowish in color and has lower strength and greater warpage than other lauans. Bagtikan, from the tree Parashorea malaanonan, is reddish gray in color, not lustrous, but it is heavier and stronger than the other lauans. Sometimes mixed with Philippine mahogany is the wood known as lumbayan, from an entirely different family of trees. It is from the tree Tametuz javanica. The thick sapwood is light gray in color and the heartwood reddish. The weight and strength are about equal to tangile but the pores are larger. When marketed separately, it is a more valuable wood than the lauans for furniture manufacture. The reddish woods from Sarawak, Sumatra, and Malaya known as meranti, or morenti, are Shorea species of the lauan types. In the East Indies morenti is used for barrels, casks, and tanks for palm oil. Similar woods from North Borneo are called seraya, or known as Borneo cedar or Borneo mahogany. The Shorea trees yield Borneo tallow and dammar. Merawan is a wood from various species of trees of the genus Hopea of Malaya. It is valued for furniture and interior work. Much of the so-called mahogany normally shipped from the Philippines is Apitong, the wood of the tree Dipterocarpus grandiflorus also grown in Borneo and Malaya. The wood weighs 441b per cubic foot. Frueher vor ganz vielen Jahren in Deutschland haben wir in der Schreinerei immer Meranti Holz fuer die Herstellung von Fenstern genommen, ein Mahogani aehnliches Holz. Kommt scheinbar wie oben angegeben aus Sumatra, Malaya, etc. Ich werde hier noch zum Holzexperten. Auf jeden Fall werden wir nun noch mal Falcata und Tangile oder Mahogany als Holz anfragen, mal schauen, was die Holzhaendler vor Ort haben und wie die Preise sind. Member Malasimbo hat ja hier auch einen schoenen Bericht ueber seinen Hausbau veroeffentlicht, er hat das Tanghile verwendet. Ausserdem hat er auch Termitenschutz TERMIT X in den Boden getan und das Holz mit SOLIGNUM gestrichen. Das werden wir wohl auch machen. Dieser Beitrag wurde zuletzt von yannic bearbeitet, Zeitpunkt: 13.February 2010, 16:46 . |
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14.February 2010, 08:23
Beitrag
#13
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Zitat Verbaut waren dort (k.A., warum) drei Holzarten: Gemelina, Balcata und Mahogani. Jetzt rate mal, wo die Termiten drin waren ... Speedy jetzt machst du mir aber etwas Angst. Ich habe letztes Jahr die Haus- und Küchentüre neu machen lassen da alles komplett von den Termiten zerfressen war. Die Haustüre und alle Rahmen aus Mahogani und die Küchentüre aus Gemelina. Wenn ich vorher gewusst hätte das Gemelina die Lieblingsspeise der Termiten ist hätte ich sicherlich nicht dieses Holz gewählt. Ich habe allerdings so viel Silognium auf das Holz geschüttet bis es auf der anderen Seite wieder raus tropfte. Ich hoffe das dies diese scheiss Viecher abhält ihre Lieblingsspeise zu vernaschen. Gruss casa |
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14.February 2010, 12:25
Beitrag
#14
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habs gefunden: Wirklich super, Du glaubst nicht, wie mir das hilft! Mann, auf die Sache mit dem "f" und dem "b" hätte ich doch wirklich nach so vielen Jahren Phils auch kommen können. Zitat The growth of falcataria is so fast. In good sites, the trees may attin a ht of 7 m in a little more than a year, 13-18m in three years, 21 m in 4 years and 30 m in 9-10 years. Diese Angaben halte ich -zumindest für die Philippinen- für stärkstens übertrieben. Der Artikel ist auch deshalb so wertvoll für mich, weil ich den Anbau erwäge. Zitat Das hoert sich meiner Meinung nach nicht so vielversprechend an, wird zur Papierherstellung und zur Herstellund von Plywood benutzt, es steht nicht drin, dass es als Konstruktionsholz oder Zimmermannsarbeiten verwendet wird. Es ist spröder als andere Hölzer, meinem Gefühl nach zumindest. Allerdings hat es meinen Stabilitätstest bestanden ... Aufgrund des niedrigen Preises kann man ja auch ruhig ohne Mehrkosten ein wenig stärker bauen ... Zitat Habe aber noch ein anderes Holz gefunden, dass Tanghile oder Tangile heisst und das ist meist das, was hier auf den Philippinen als Mahogany bezeichnet wird. Es ist eigentlich kein richtiges Mahogani. Moment ... also Mahogany ist nicht gleich (europäischem) MAHAGONI. Ich bin da kein Experte, hatte das lange Zeit gedacht, wurde aber von einem Fachmann eines Besseren belehrt. Zitat Auf jeden Fall werden wir nun noch mal Falcata und Tangile oder Mahogany als Holz anfragen, mal schauen, was die Holzhaendler vor Ort haben und wie die Preise sind. Es wäre nett, wenn Du uns da ein wenig auf dem Laufenden halten könntest, vor allem die Preisunterschiede momentan würden mich interessieren. Zitat Ausserdem hat er auch Termitenschutz TERMIT X in den Boden getan und das Holz mit SOLIGNUM gestrichen. Das werden wir wohl auch machen. Solignum ist sehr teuer hier (5l über 800 PHP). Wenn Du kannst, überlege das Mitbringen von Holzschutzlasur aus D. Ansonsten heisst die günstige Alternative "Wood Saver", gibt es in klar oder braun (5l um 600 PHP). Den verwende ich. Für Nicht-Wohnräume kann man auch Diesel mit Altöl mischen. Hat ein Freund von mir so mit Kokosnuss-Holz gemacht - auch nach 15 Jahren keine Termite zu sehen. Ich habe allerdings so viel Silognium auf das Holz geschüttet bis es auf der anderen Seite wieder raus tropfte. Ich hoffe das dies diese scheiss Viecher abhält ihre Lieblingsspeise zu vernaschen. Wenn das gut mit Holzschutzlasur gestrichen ist, sollte das OK sein. Musst halt alle paar Jahre mal nachstreichen. |
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17.February 2010, 04:09
Beitrag
#15
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schoen Speedy, wenn Dir der Artikel geholfen hat.
Zu den Preisen der unterschiedlichen Holzarten. Wir haben das mit dem Architekten und auch mit Holzlieferanten durchgesprochen. Tanguile und auch Falcata sind im Moment fast nicht oder nur ganz schwer zu bekommen (zumindestens in Tagbilaran area), dementsprechend teurer ist es auch. Mir wurden Preise im Schnitt von 35 - 50 % hoeher genannt fuer das Holz, das schwer zu bekommen ist. Mit dem Architekten haben wir entschieden nun doch Gemelina zu nehmen und das Holz nach der Montage nur gut mit SOLIGNUM einzupinseln. Das Solignun haette ich aber sowieso bei jedem Holz angewendet. Weiterhin wurden einige Preise von meiner Schwaegerin in Tagbilaran angefragt: GEMELINA CHRIS LUMBER - EDZELLUMBER &a mp;n bsp; ROUGH - S4S - S1S 2x2x8 - 65 - 70 - 107 - 93 2x2x10 - 82 - 93 - 150 - 126.50 2x2x12 - 100 - 120 - 180 - 152 2x3x8 - 100 - 104 2x3x10 - 125 - 140 2x3x12 - 150 - 180 2x6x8 - 200 - 208 2x6x10 - 250 - 280 2x6x12 - 300 - 360 1x6x8 - 104 - 104 - 160 1x6x10 - 130 - 140 - 225 1x6x12 - 156 - 180 - 220 NOTE: S4S means clean 4 sides S1S means clean 2 sides HOLLOWBLOCKS (size 10 x 20 x 40 cm) macht 125 Steine pro cbm oder aber einen Preis von 1.125,00 oder 1.187,50 Pesos pro cbm. BOY 9.50 UBUJAN 9.50 MANGHUPAY 9.00 CEMENT PORTLAND - POZZOLAND - PORTLAND PREMIUM - APO GREEN BUILDWARE 000 - 210 - 212 - 000 BOHOL JSL 213 - 208 - 208 - 195 BOHOL ELECTRONICS 215 - 210 - 213 - 000 BUTALID 000 - 208 - 211 - 000 Dieser Beitrag wurde zuletzt von yannic bearbeitet, Zeitpunkt: 17.February 2010, 04:13 . |
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17.February 2010, 06:37
Beitrag
#16
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Wieso eigentlich Holz,und nicht Metall
In den Städten wird fast nur noch Metall verwendet Mfg Axel |
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17.February 2010, 07:24
Beitrag
#17
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Wieso eigentlich Holz,und nicht Metall In den Städten wird fast nur noch Metall verwendet Mfg Axel gute Frage - naechste Frage... nee, eigentlich habe ich einen Metallbauer gesucht, der ein Dach macht aber keinen in Bohol gefunden. Es gibt sicherlich welche, weiss aber nicht wo. Dann bin ich auch davon ausgegangen, dass das Stahl-Dach teurer ist als das Holzdach. Ich habe allerdings einige "Metall"-Daecher von neugebauten Haeusern in Tagbilaran gesehen, nur waren diese Metallschienen nichts anderes als ganz duenne Blechschienen. Da waere bei dem leichtesten Sturm alles weggeflogen und das wollte ich mir nun auch nicht antun. |
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17.February 2010, 10:49
Beitrag
#18
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Hat vielleicht nichts mit den Dachbindern zu tun, ich baue auch gerade mein Haus und ich habe meine Türen bei "Wilcon Builders" in Manila gekauft. Sind aus Metall - Zarge und Tür kosten P 6800.
Wenn die dann vernünftig lackiert werden, hoffe ich auf eine lange Lebensdauer. Da ich in Coron/ Palawan am Rande des Waldes wohne, muss ich mich auch gegen alle Arten von Termiten, Skorpionen, 1000-Füsslern, etc. schützen. Wer Lust hat kann in 5 oder 10 Jahren mal nachfragen, ob ich damit richtig lag. |
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17.February 2010, 17:57
Beitrag
#19
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Zu den Preisen der unterschiedlichen Holzarten. Wir haben das mit dem Architekten und auch mit Holzlieferanten durchgesprochen. Tanguile und auch Falcata sind im Moment fast nicht oder nur ganz schwer zu bekommen (zumindestens in Tagbilaran area), dementsprechend teurer ist es auch. Nun ja, wenn das bei Euch so ist, was soll man machen. Dann werde ich in einigen Jahren mein Falcata wohl nach Bohol "exportieren" ... Die Preise für Hollowblocks und Zement sind gut. Allerdings würde ich mir überlegen, das Haus (zumindest die Aussenwände) mit 6" anstatt 4" zu bauen. Ich würde heute kein Haus mehr mit 4"-Blocks machen. Wieso eigentlich Holz,und nicht Metall Metall dürfte erst mal wesentlich teurer sein als Holz. Es ist feuersicher, aber korrosionsanfällig. Auch dass es verzinkt ist, hilft da nix, denn an den Schweissnähten, die es natürlich zahlreich gibt, brennt der Zink weg. Ich hätte gerne so ein Dachgerüst, aber aus meiner Sicht insgesamt unwirtschaftlich. nee, eigentlich habe ich einen Metallbauer gesucht, der ein Dach macht aber keinen in Bohol gefunden. Es gibt sicherlich welche, weiss aber nicht wo. Zitat Ich habe allerdings einige "Metall"-Daecher von neugebauten Haeusern in Tagbilaran gesehen, nur waren diese Metallschienen nichts anderes als ganz duenne Blechschienen. Da waere bei dem leichtesten Sturm alles weggeflogen und das wollte ich mir nun auch nicht antun. Eigentlich sollten die Binder aber GI-Pipes sein. Diese Blechschienen (U-Profile, nehme ich an?) habe ich bislang nur bei der Deckenabhängung gesehen. Wenn die U-Profile genietet würden, wäre das Rostproblem zumindest minimiert. habe meine Türen bei "Wilcon Builders" in Manila gekauft. Sind aus Metall - Zarge und Tür kosten P 6800. Hast Du eventuell ein Foto von diesen Türen? Zitat Wenn die dann vernünftig lackiert werden, hoffe ich auf eine lange Lebensdauer. Wenn möglich, innen mit Hohlraumwachs (in D im KFZ-Zubehör) konservieren! Zitat Da ich in Coron/ Palawan am Rande des Waldes wohne, muss ich mich auch gegen alle Arten von Termiten, Skorpionen, 1000-Füsslern, etc. schützen. Panzer kaufen! Mal im Ernst, wie machst Du das dann? |
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17.February 2010, 19:43
Beitrag
#20
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