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Warning! BDEA Berlin Deutsche Energy AG Zum Thema
We are a German community related to the Philippines. Most of our members are married to a Pinay.

Today, we received word about a company offering work to people in Asia, at least in the Philippines, which names itself "BDEA Berlin Deutsche Energy AG" and promises lots of benefits.

Be aware, this company doesn't exist, and the website of them is a fake.
It is a copy of this website of an existing German company.
Which, of course, will NOT offer you any Jobs.

If you read this and know people searching for a job, please warn them as well!
If you have any possibilities to publish or link our warning, please do it!

An example of a "Letter of Appointment" from this fake company can be downloaded as PDF here.


So, don't be a fool, jobs like this would be happily taken by Europeans of all countries, including Germans. Be assured, there is enough qualified personnel here in Germany to occupy jobs like these.
This company which doesn't exist in reality exists on the paper just for one single reason: To extort money from you and your families!

The only jobs currently available and given to foreigners are in nursing and care. And they are only for specially educated and qualified people.
For other jobs, it is very difficult to impossible to obtain any type of visa for the EU.
Von Speedy (01.06.2017 14:04) Gelesen: 1.764x - Kommentar
Reisewarnung für Philippinen ausgeweitet Zum Thema
Entführungsgefahr


Reisehinweis für Philippinen ausgeweitet

Das Auswärtige Amt hat seinen Reise- und Sicherheitshinweis für die Philippinen ausgeweitet. Die Behörde weist nun auch auf ein erhöhtes Entführungsrisiko auf Nord-Palawan, Culion und Coron hin.


http://biztravel.fvw.de/entfuehrungsgefahr...393/171992/4070
Von ferien (27.04.2017 11:36) Gelesen: 1.299x - Kommentar
Zollerleichterungen in die EU bleiben bestehen Zum Thema
Die Philippinen haben bei ihrem Handel in die EU das Privileg, einen großen Teil ihrer Waren zollfrei exportieren zu können, ein klarer Wettbewerbsvorteil. Durch diese Regelung konnten beispielsweise im Jahr 2016 Waren im Wert von 1,67 Milliarden Euro zollfrei in die EU exportiert werden. Alle zwei Jahre prüft die European Commission, ob diese Vorteile bei den einzelnen Handelspartnern, so auch bei den Philippinen beibehalten werden können, denn sie sind an die Einhaltung der Menschenrechte geknüpft. Die Philippinen standen in der Kritik wegen Dutertes Drogenkrieg, so dass die Aussetzung dieser Privilegien durchaus im Gespräch war.

Die EU Kommission kam am Montag zu dem Schluss, dass die Philippinen Fortschritte in den Bereichen Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz, Gleichstellung der Geschlechter, Menschenhandel, Gesundheit, Bildung, soziale und wirtschaftliche Rechte und Bekämpfung der Korruption erzielt hätten. Deshalb bleiben diese Handelsprivilegien weiter bestehen. Allerdings würde der Drogenkrieg und die mögliche Wiedereinführung der Todesstrafe weiterhin Grund zur Sorge geben.

Der Sprecher Dutertes äußerte Freude darüber, dass dieses Präferenzsystem beibehalten wurde.

Philippines retains EU export perks despite 'extrajudicial killings'
Von Hardinero (23.01.2018 12:16) Gelesen: 332x - Kommentar
Gefährliche Lust Zum Thema
Zitat
Im Sommer 2017 gelingt Ermittlern des Bundeskriminalamtes ein wichtiger Schlag im Kampf gegen Kindesmissbrauch. Im Darknet - dem anonymen und vielfach verschlüsselten Teil des Internets - enttarnen die Beamten die Missbrauchsplattform "Elysium", auf der nicht nur kinderpornografisches Material im großen Stil ausgetauscht, sondern auch Kinder zum sexuellen Missbrauch regelrecht "angeboten" wurden.


Kampf gegen Kindesmissbrauch
Von adlaw (23.01.2018 07:21) Gelesen: 262x - Kommentar
Duterte verbietet Pinoys die Arbeit in Kuwait Zum Thema
Duterte hat wegen weit verbreiteten Misshandlungen und Ausbeutung von seinen Landsleuten die Arbeit in dem arabischen Staat verboten. Auslöser waren Berichte über den Tod einiger philippinischer Frauen in dem Golfstaat. Lt. dem philippinischen Arbeitsminister war das Verbot längst überfällig, denn in dem Land "herrscht wirklich exzessives Leid".

Zitat
"My advice is, we talk to them, state the truth and just tell them that it's not acceptable anymore. Either we impose a total ban or we can have (disagreements)," Duterte said. "I do not want a quarrel with Kuwait. I respect their leaders, but they have to do something about this," he added.


Im Augenblick sind von dem Bann nur neue Beschäftigungsverhältnisse betroffen (etwa 170.000 Philippiner arbeiten dort) und er ist befristet gültig in der Hoffnung, dass sich dort durch Eingreifen der kuwaitischen Regierung etwas zum Besseren ändert.

Duterte bans Philippine nationals from working in Kuwait
Von Hardinero (20.01.2018 19:50) Gelesen: 961x - Kommentar
 
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