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Einladung Mutter und Schwester
#1
Wie die Überschrift schon verrät würden wir gerne die Mutter und die Schwester meiner Frau im März einladen. Die Mutter für 3 Monate und die Schwester, wegen Ihrem Studium, für 2 Wochen.

Grund: Meine Frau ist Schwanger. 

Wäre dies mit einem Visitorvisa möglich, oder kriegt die DBM da wieder nasse Hosen wegen der Dauer des mütterlichen Aufenthalts und des gebärfreudigen Alters der Schwester?  Tongue Groehl 

Verwurzelung der Mutter ist nicht gegeben aber wegen vorheriger Erfahrungen hier, sollte es im Grunde genommen klappen, nur die Dauer wäre eben Diskussionswürdig. 
Die Schwester studiert somit ist die Verwurzelung zwar gegeben aber ob dies akzeptiert wird in deren Bauchgefühl ist die andere Frage.  

Danke euch schonmal
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#2
Ja kann man machen.

Mutter:
Leider ist der "Bonus" der DBM bei direkten Verwandten etwas geschmälert worden. Genügten früher der Nachweis der Verwandtschaft, möchte die DBM jetzt auch irgendwelche Belege zur Rückkehrwilligkeit sehen.
zB dass sie dort, wo sie wohnt, auch noch andere Kinder/Verwandte hat, die sich um sie kümmern.

Schwester:
Verwandtschaftsverhältnis nachweisen. Belege für ihr Studium, am Besten ein Nachweise der Uni, wann ihr neues Semester wieder beginnt.

Die angestrebte Dauer ist in Ordnung.

Früher  waren solche Besuche Selbstläufer. Das sind sie heute leider nicht mehr. Daher würde ich heute keine Garantie mehr abgeben, dass diese Konstellation durchgeht. Aber man kann es nur probieren.
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#3
Danke HGE das macht ja schonmal Hoffnung.
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#4
Ich habe mir nun das Merkblatt für die Verpflichtungserklärung ausgedruckt, und siehe da... ganz neu hinzugekommen. Bei Selbständigen wird eine Bestätigung des Nettogewinnes durch einen Steuerberater benötigt. Wie mir ja damals mündlich mitgeteilt wurde, bei Heirat.
Nun ist es also auch für ein Besuchervisum nötig.
Das nervt ja vielleicht. Ich versuche es nun mit dem Gehalt von mir und meiner Frau zusammen. Wenn das nicht ausreicht, würden Kosten entstehen welche nicht Verhältnismässig sind.

Ich fühle mich hier sehr stark eingeschränkt, denn meinen Einkommenssteuerbescheid akzeptiert man nicht und ein Steuerberater würde hier mehrere Monate sowie ein ordentliches Honorar verlangen um eine Verpflichtungserklärung zu bekommen welche bescheinigt, dass ich fähig bin im Ernstfall für den Besuch zu haften. Das Honorar des Steuerberaters dürfte hier wohl schon Beweis genug sein... Grins ...

Meine Frage wäre nun, ob man die Ausländerbehörde dazu bringen kann, auch alle Einkommensnachweise zu akzeptieren, dazu gehört ja nunmal auch ein Einkommenssteuerbescheid, oder ob man ggf. auch ein Sperrkonto und oder eine gewisse Summe bestätigen kann. Hat da evtl. schon mal jemand Erfahrung gemacht?
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#5
Das kann dir nur deine zuständige Ausländerbehörde beantworten.

Eigene Erfahrung habe ich nicht; aber aus den Foren weiß ich, dass nicht jede ABH Sperrkontos akzeptiert oder nur abhängig vom Zweck der Reise akzeptiert  … oder . oder...

Ich habe mal willkürlich eine ABH rausgesucht, die es akzeptiert:

https://www.wiesbaden.de/vv/medien/merk/...1.2017.pdf

Du wirst deine ABH anschreiben müssen...
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#6
OK Danke, das habe ich eh vor. Ich werde meine Erfahrung dann hier posten.
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#7
Der Besuch bei der Ausländerbehörde hat nun ergeben, es gibt keine weiteren Möglichkeiten sich flüssig zu rechnen. Somit hab ich nichtmal genug für 1 Person aber man hat ein Auge zugedrückt. Somit werden wir nun Mutti einladen. Is auch besser denn die Schwester hätte nur 2 Wochen Zeit wegen der Schule.
Die Ausländerbehörde meinte aber, wir sollen ruhig 3 Monate ausschöpfen. Zur Not können sie ja immer noch sagen, sie erlauben weniger. Naja ich bin gespannt.
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